Achtes Gebot - Entstehung

04-03-2012 von Radioredaktion

Allmählich kommen wir zum Abschluß unseres groß angelegten Projektes zu den 10 Geboten. Vor Weihnachten haben wir damit begonnen, mal genau nachzufragen, wie und wo sind die eigentlich entstanden? Wie waren sie ursprünglich gemeint? Wie sind sie heute zu deuten?
Inzwischen sind wir beim achten Gebot angekommen. In der Kurzversion heißt es: Du sollst nicht lügen! Doch Petra Langer hat vom Würzburger Rabbiner und einer Professorin für Altes Testament viele verschiedene Fassungen erzählt bekommen.

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Achtes Gebot - Autoren

04-03-2012 von Radioredaktion

Die Nummer acht der Zehn Gebote wird gemeinhin mit „Du sollst nicht lügen“ übersetzt und interpretiert. So hatte es natürlich für Lothar Reichel einen gewissen Reiz, ausgerechnet einen Politiker und einen Journalisten nach diesem Gebot zu befragen. Beiden Berufszweigen wird ja nachgesagt, daß sie eher etwas großzügig gelten im Umgang mit der Wahrheit.
Beide Herren haben übrigens je ein Buch über die Zehn Gebote geschrieben – und wo wissen sie durchaus, was es heißt, ehrlich über die Lüge zu reden.

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Achtes Gebot - Richter und Lügen

04-03-2012 von Radioredaktion

„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“. Mit dem 8. Gebot waren im ursprünglichen Sinn ganz konkret Zeugenaussagen gemeint, auch wenn bei uns im Sprachgebrauch der Einfachheit halber oft „Du sollst nicht lügen“ daraus gemacht wird. Im Rahmen unserer großen Serie über die Zehn Gebote wollen wir jetzt unseren Blick auch genau dahin richten, wo Zeugenaussagen auch heute noch getätigt werden: Wir schauen ans Gericht. Regine Krieger hat einen Richter mit langjähriger Berufserfahrung getroffen. – In unserem heutigen Sinne gedacht- einen Mann, der während der Arbeit häufig angelogen wird. Angeklagte dürfen vor Gericht lügen, um sich selbst zu schützen. Zeugen müssen die Wahrheit sagen, aber trotzdem kommen Meineide vor. Er erklärt, wie er versucht herauszufinden, ob jemand lügt oder nicht.

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Siebtes Gebot - Entstehung

26-02-2012 von Radioredaktion

Inzwischen sind wir in unserer Serie über die 10 Gebote beim siebten Gebot angekommen. Und wie bei all den anderen Geboten auch, hat Petra Langer zunächst unsere Fachfrau Barbara Schmitz um eine historische Einordnung gebeten.
Als Auftakt: Das siebte Gebot im hebräischen Originalsound.

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Siebtes Gebot - Polizei

26-02-2012 von Radioredaktion

Wie lernen es ja schon im Kleinkindalter: Man darf keinem etwas ungefragt wegnehmen. In den zehn Geboten klingt das noch etwas klarer: „Du sollst nicht stehlen“. Doch Diebe gibt es natürlich trotzdem. Sebastian Auer hat sich mit einem Polizisten getroffen und erfahren, welche Leute mit dem siebten Gebot so ihre Probleme haben und was sie dann besonders gern klauen.

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Sechstes Gebot - Entstehung

12-02-2012 von Radioredaktion

Wenn man sich mal so überlegt, was das persönliche Gewissen prägt – so gehören bei vielen bestimmt die 10 Gebote auch dazu. Jeder kennt doch zum Beispiel die Ermahnung: „Du sollst nicht ehebrechen!“
In unserer groß angelegten Serie, die jetzt seit ein paar Wochen bei uns im Kirchenmagazin läuft, schauen wir die einzelnen Gebote mal etwas näher an.
Im ersten Schritt fragen wir immer danach, wie die Gebote ursprünglich gemeint waren. Und da kommen wir mit Hilfe von unseren Experten häufig zu interessanten Erkenntnissen.
So fand es Petra Langer diesmal sehr aufschlußreich zu erfahren, wer mit dem sechsten Gebot eigentlich angesprochen wurde. Und wie die das Gebot auf Hebräisch klingt…

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