Redewendung: "Jeder muss ein Kreuz tragen"

19-09-2010 von Radioredaktion

Wenn es im Gespräch mal wieder um die Beschwernisse des Alltags geht, da sagt man gern zum Trost: „Jeder muss halt sein Kreuz tragen“.
Ein schnell gesprochener Satz, bei dem sich wohl kaum einer Gedanken machen wird, woher dieser Spruch eigentlich kommt.
Petra Langer wollte es jetzt aber mal wissen. Deshalb hat sie sich Infos bei einem Theologen geholt.
Sie hat aber auch eine Frau getroffen, für die das Thema „Kreuz“ eine wichtige Rolle im Leben spielt.

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Die Offenbarung des Johannes: 2. Kapitel

19-09-2010 von Radioredaktion

Ein großes Projekt, das wir uns vorgenommen haben. Entsprechend dem Jahresthema der Diözese Würzburg, „Endspiel 2010“, wollen wir die gesamte Apokalypse vorstellen. So wird das letzte Buch der christlichen Bibel oft genannt, eine Übersetzung des griechischen Wortes „Offenbarung“. Man spricht aber auch von der „Offenbarung des Johannes“, weil ein gewisser Johannes hier Visionen offenbart. Jetzt nun das 2. Kapitel. Es enthält vier Schreiben an vier frühchristliche Gemeinden in Kleinasien, der heutigen Türkei. Der Seher Johannes will hier so verstanden werden, daß er im Namen von Jesus Christus an diese Gemeinden Botschaften übermittelt. Den Text liest der Schauspieler Kai Christian Moritz vom Würzburger Mainfrankentheater.

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Die Offenbarung des Johannes: 2. Kapitel - Kommentar

19-09-2010 von Radioredaktion

Gerade haben Sie das 2. Kapitel aus der Offenbarung des Johannes gehört. Schreiben an verschiedene frühchristliche Gemeinden im damaligen Kleinasien, der heutigen Türkei. Erläuterungen dazu gibt es nun wie immer von Lothar Reichel und dem Würzburger Bibelexperten Burkard Hose. Er ist Fachmann für das Neue Testament und hat sich eigens für unser Projekt, die gesamte Offenbarung vorzustellen, mit den Details des Textes noch einmal ausführlich beschäftigt.

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Die Offenbarung des Johannes: 3. Kapitel

19-09-2010 von Radioredaktion

Hier das 3. Kapitel aus der Offenbarung des Johannes. Das letzte Buch der christlichen Bibel ist in einer Zeit entstanden, als sich die ersten Christengemeinden mit der harten Realität des Römischen Reiches auseinandersetzen mußten und sich oft noch nicht wirklich von der Mutterreligion, dem Judentum abgenabelt hatten. Das alles spiegelt sich in den ersten Kapiteln der Offenbarung wider, die so etwas wie Schreiben an verschiedene Gemeinden darstellen. Darin werden die Gemeinden sowohl für ihre Glaubenstreue gelobt wie auch für Mißstände getadelt. Es liest der Schauspieler Kai Christian Moritz vom Würzburger Mainfrankentheater.

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Die Offenbarung des Johannes: 3. Kapitel - Kommentar

19-09-2010 von Radioredaktion

Am Anfang der Offenbarung des Johannes, die wir Ihnen in diesem Herbst als Gesamttext vorstellen möchten, stehen Schreiben an verschiedene frühchristliche Gemeinden im damaligen Kleinasien, der heutigen Türkei. Darin erfährt man vieles über das Leben und die Probleme in diesen Gemeinden. Auch das 3. Kapitel spiegelte einiges wider, das uns nicht so ohne weiteres verständlich ist. Deshalb jetzt noch einmal Erklärungen von Lothar Reichel und dem Würzburger Bibelexperten Burkard Hose.

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Jom Kippur

19-09-2010 von Radioredaktion

Am 9. September feierten die Juden in aller Welt ihren Neujahrstag, der nach einem anderen Kalendersystem als dem unseren berechnet wird; im jüdischen Zeitkosmos begann das Jahr 5771. Gestern nun wurde ein weiteres Fest begangen, das in der jüdischen Religion sogar als der höchste Feiertag überhaupt angesehen wird: Jom Kippur. Allerdings darf man das Wort „Fest“ nicht mißverstehen, das religiöse Judentum kennt keine ausgelassenen Feste. Im Gegenteil: Jom Kippur ist ein ernster Tag der inneren Einkehr und Umkehr. Ein Tag der Begegnung mit Gott. Lothar Reichel ist dem Sinn und der Geschichte des Festes auf den Grund gegangen.

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