Obamas Schwester

17-10-2010 von KNA-Hörfunkredaktion

Sie ist in Kenia geboren, besuchte unter anderem ein katholisches Internat, lebte und studierte 16 Jahre in Deutschland und danach in England. Kehrte zurück nach Kenia.
Jetzt hat Auma, die Halbschwester von US-Präsident Barack Obama, ein Buch geschrieben. Darin erzählt sie von ihrer Herkunft, der Familie, den Treffen mit ihrem Bruder Barack und ihrer Arbeit für die Hilfsorganisation CARE in Kenia: Mädchen und Jungen aus den Slums von Nairobi sollen durch Sport Selbstbewusstsein und Anerkennung erhalten.

Stefan Klinkhammer hat die Schwester des amerikanischen Präsidenten kennengelernt.

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Der Apostel Petrus

17-10-2010 von Radioredaktion

Der Papst beruft sich auf ihn, aber auch die Meteorologen haben einen guten Draht zu ihm. Auf Gemälden taucht er als Mann mit Rauschebart und einem großen Schlüssel in der Hand auf.
So langsam wird’s dämmern – die Rede ist von Petrus.
Einem der wichtigsten, wenn nicht dem wichtigsten Apostel, den Jesus als einen der ersten in seinen Jüngerkreis holte.
Der als einfacher Fischer wohl niemals daran dachte, dass sich zweitausend Jahre später Päpste auf ihn berufen.
Aus der Redaktion hat sich naheliegend Petra Langer mit ihrem Namensgeber beschäftigt.

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Redewendung: "Grüß Gott"

17-10-2010 von Radioredaktion

An dieser Stelle erst mal ein herzliches Grüß Gott! Das sagt man ja – besonders im süddeutschen Raum. Warum? Das weiß man eigentlich gar nicht so genau. Und was es bedeutet? Dazu fällt vielen Menschen hierzulande auch nichts mehr ein, hat Klaus Schlaug herausgefunden. Zum Glück gibt es an der Uni Würzburg einen Sprachwissenschaftler der weiß, woher das „Grüß Gott“ kommt, was es heißt und ob sich die Leute in der Zukunft wohl noch damit begrüßen. Gesprochen wird der Beitrag von Lothar Reichel.

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Die Offenbarung des Johannes: 10. Kapitel

17-10-2010 von Radioredaktion

Natürlich ist es eine ungewöhnliche Sache, ein ganzes Buch der Bibel vorlesen zu lassen. Noch dazu, wenn es sich um so ein schwieriges Buch wie die Offenbarung des Johannes handelt. Das ist die deutsche Bezeichnung für das griechische Wort „Apokalypse“. Ein Buch, das vom Ende der Zeiten handelt, aber für die ersten Christen auch eine Beschreibung ihrer Realität war. Gleichzeitig eine Mahnung, angesichts der Bedrohungen und Verlockungen durch das Römische Reich am Glauben festzuhalten. Wir wagen dieses Experiment, weil die Diözese Würzburg das Thema „Apokalypse“ in den Mittelpunkt dieses Jahres gestellt hat. Heute nun zunächst das 10. Kapitel. Es liest der Schauspieler Kai Christian Moritz.

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Die Offenbarung des Johannes: 10. Kapitel - Kommentar

17-10-2010 von Radioredaktion

Im 10. Kapitel der Offenbarung des Johannes wird die bisherige Geschichte kurz unterbrochen. Es war ja vorher von den sieben Posaunen die Rede, deren Klang den Beginn der Endzeit mit all ihren Schrecken ankündigt. Sechs Posaunen sind bereits ertönt, nun aber tritt ein neuer Engel auf und hält ein kleines Buch in den Händen. Was es damit auf sich hat, erklären Ihnen wieder Lothar Reichel und der Würzburger Bibelexperte Burkard Hose.

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Die Offenbarung des Johannes: 11. Kapitel

17-10-2010 von Radioredaktion

Wenn man sich mit der Offenbarung des Johannes – der Apokalypse – beschäftigt, muß man wissen, daß sie zwar ein Buch der christlichen Bibel ist, aber das antike Judentum zum Hintergrund hat. Vorstellungen von endzeitlichen Ereignissen waren damals sehr in Mode. Das hing auch mit den traumatischen Ereignissen der Zeit zusammen, denn im Jahre 70 war das größte Heiligtum des Judentums, der Tempel in Jerusalem, von den Römern zerstört worden. Das 11. Kapitel der Offenbarung nimmt darauf Bezug.

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