Vorbericht zum Weltjugendtag Madrid

14-08-2011 von KNA-Hörfunkredaktion

Auf nach Spanien machen sich im August hunderttausende Jugendliche aus aller Welt. Denn vom 16. bis 21. August ist in Madrid der Weltjugendtag. Und in den Tagen davor sind die meisten der bisher etwa 450.000 angemeldeten Teilnehmer schon zu Gast in verschiedenen spanischen Bistümern. Papst Benedikt XVI. nimmt ab 18. August an dem katholischen Großtreffen teil. Allein aus Deutschland reisen rund 16.500 Jugendliche und junge Erwachsene an. Ebenfalls dabei sein werden auch zahlreiche Bischöfe wie der ehemalige Jugendbischof Franz-Josef Bode. Und er ist mit der Teilnehmerzahl sehr zufrieden. Die 16jährige Katharina Vogel ist eine der deutschen Teilnehmerinnen. Sie freut sich schon sehr auf die Reise und hat jede Menge Erwartungen im Gepäck, wie Aurelia Plieschke sich erzählen lies…

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Würzburger beim Weltjugendtag

14-08-2011 von Radioredaktion

Wenn ab Dienstag hunderttausende Jugendliche in Madrid den Weltjugendtag feiern, sind auch Würzburger darunter. Rund 200 Jugendliche aus dem Bistum sind mit Bussen angereist, um zu beten, Papst Benedikt XVI. zu sehen, und zu feiern. Oder aber genau in umgekehrter Reihenfolge? Larissa Brodziak wollte vor der Abreise von den Jugendlichen wissen, auf was sie sich am meisten freuen. Und hat sich beim Jugendpfarrer der Diözese über die Reisepläne informiert:

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Aberglaube - katholisch/evangelisch

14-08-2011 von Radioredaktion

Aberglaube heißt Aberglaube, weil er in erster Linie eben gar nichts mit dem allseits verbreiteten Glauben zu tun hat. Dennoch haben über die Jahre viele Gläubige, egal welcher Konfession, an Aberglaube geglaubt- zumindest heimlich. Die Ausstellung „Jetzt schlägt`s 13“, die derzeit im Kirchenburgmuseum Mönchsondheim läuft, beschäftigt sich also auch mit dem Aberglauben von katholischen und evangelischen Bürgern, die hier in der Gegend wohnten. Und mit der Frage, wer war jetzt abergläubischer- Katholiken oder ihre evangelischen Nachbarn. Regine Krieger hat diese Fragen aufgegriffen:

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Evangelische Kirche als Waldbesitzer

14-08-2011 von Radioredaktion

In Bayern gibt es rund 700.000 Waldbesitzer – einer davon ist die evangelische Kirche. Das liegt daran, daß bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts Pfarrer für sich selbst sorgen mussten. Deshalb gehörte zu einer Gemeinde neben der Kirche und dem Pfarrhaus auch Landwirtschaft und ein Stück Wald. Und so besitzt die Evangelische Kirche rund 4000 Hektar Wald in Bayern. Etwa die Hälfte wird von den Gemeinden verwaltet, die andere Hälfte gehört der Pfründestiftung. Elke Zimmermann hat mit dem obersten evangelischen Waldbauern gesprochen.

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Der Wald ist eine Oase der Seele

14-08-2011 von Radioredaktion

2011 ist das Internationale Jahr des Waldes und macht uns wieder bewusst, wie wichtig er ist: Als Rohstofflieferant, zur Klimaverbesserung – und natürlich als Freizeit- und Erholungsstätte in der man sich entspannen und zur tiefen inneren Ruhe finden kann. Regine Krieger hat einen Förster gefragt, wie er seinen Wald hegt und pflegt, und eine junge Frau, ein regelrechter Wald-Fan, beschreibt, was sie am Wald so begeistert.

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Baumspende für den “deutschen Wald” in Israel

14-08-2011 von Radioredaktion

2011 ist das Internationale Jahr des Waldes. Es soll uns unter anderem bewusst machen, wie wichtig die Erhaltung der Wälder für uns alle ist. Denn der Waldbestand auf der Erde geht immer mehr zurück. Mit Ausnahme eines Landes, von dem man das eher weniger erwarten würde. Welches das ist verrät Martina Klecha.

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