Das Gottesteilchen (Teil 1)

15-07-2012 von Radioredaktion

Es gab einige sehr menschliche Pannen im 27 Kilometer langen Ringtunnel, dem Teilchenbeschleuniger LHC am CERN: Zum Beispiel einer vergessene Bierflasche im Beschleuniger- oder die von einem Vogel fallengelassenen Baguettekrümmel, die das Ergebnis verfälschten. Doch jetzt, nach fast 50 Jahren und geschätzten 10,3 Milliarden Euro scheinen die Wissenschaftler ihre göttliche Seite entdeckt zu haben: Das Experiment ist offenbar geglückt, das so genannte Gottesteilchen gefunden. Schön. Und was heißt das jetzt? Für den Menschen im allgemeinen und den Christen im Besonderen? Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick warnte zumindest schon davor, Gott auf ein Elementarteilchen zu reduzieren. Bevor sich wegen dieses winzigen Gottesteilchens Verwirrung breit macht, hat Regine Krieger mal einen Würzburger Experten dazu befragt.

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