(K)ein ganz normaler Fall - "Tatort" zum Thema Judentum

27-11-2011 von KNA-Hörfunkredaktion

Ein Mord im jüdischen Gemeindehaus – und der Hauptverdächtige ist ein strenggläubiger orthodoxer Jude. Darum geht es im neuen “Tatort” heute um 20.15 Uhr in der ARD. “Ein ganz normaler Fall” heißt die Folge, doch natürlich ist nichts normal in diesem Fall: Der Staatsanwalt mahnt die Kommissare Batic und Leitmayer zu “besonders viel Fingerspitzengefühl”, denn “sie wissen ja, wie die sind, die Juden”. Es geht um jüdische Vorschriften zum Sabbat, um koscheres Essen und alte religiöse Gesetze, aber auch immer wieder um die Gretchenfrage, wie es die Kommissare selbst mit der Religion halten.
Gottfried Bohl macht neugierig.

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