Himmelspforte

13-01-2013 von Radioredaktion

Es lohnt sich ja immer, den Blick über den berühmten „eigenen Tellerrand“ schweifen zu lassen und zu schauen, was ringsherum so angeboten wird…
In Würzburg fällt einem da in diesen Tagen ein Plakat auf mit dem Titel „Himmelspforte“. Das verweist nicht etwa auf das katholische Exerzitienhaus „Himmelspforten“, sondern auf das dritte Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters.
Petra Langer wollte vom Generalmusikdirektor gerne wissen, in welche Gefilde die Zuhörer gelockt werden sollen…

Noch mal der Termin, wann das Philharmonische Orchester die „Himmelspforte“ öffnet: Am 17. und 18. Januar um 20 Uhr im Konzertsaal der Hochschule für Musik.

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Märchenstiftung

13-01-2013 von Radioredaktion

Endlich ein offizieller Anlass, mal wieder „Frau Holle“ oder „Hänsel und Gretel“ zu lesen: denn 2013 ist Grimm Jahr. Auch in Mainfranken wird in diesem Jahr sicherlich besonders oft an die Brüder Grimm gedacht, ihre Werke analysiert, die Symbolik ihrer Märchen gedeutet werden. Denn hier bei uns in Volkach gibt es eine Märchenstiftung, die sich „Märchenstiftung Walter Kahn nennt“. Regine Krieger hat sich erkundigt…

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50 Jahre Madonnenräuberbande – Teil 1

30-12-2012 von Radioredaktion

Heute im letzten Kirchenmagazin von 2012 schauen wir noch mal zurück auf‘s vergangene Jahr. Genau 50 Jahre sind es auch her, dass ein Kriminalfall in Unterfranken für Aufsehen in ganz Deutschland sorgte: Der sogenannte Madonnenraub in Volkach. Die berühmte Madonna im Rosenkranz – von Tilman Riemenschneider geschnitzt – wurde im August 1962 auf dreiste Weise geklaut.
Petra Langer wickelt den Fall noch mal auf und hat sich erst mal unter Volkachern umgehört, ob die sich noch an die Zeit vor 50 Jahren erinnern können.

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Martin Suter

04-11-2012 von KNA-Hörfunkredaktion

Der Schweizer Schriftsteller Martin Suter hat ein neues Buch vorgelegt: “Die Zeit, die Zeit” heißt es und handelt davon, dass ein Witwer glaubt, er könne den Tod seiner Frau vor 21 Jahren ungeschehen machen, wenn er sich selbst und seine Umgebung in die damalige Zeit zurückversetzt. Ein Anlass für Gottfried Bohl, mit dem 64-Jährigen Buchautor über Alter, Tod und die Zeit zu sprechen.

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Wo Adam und Eva zuhause sind

05-08-2012 von Radioredaktion

Bis 1894 konnten aufmerksame Betrachter sie an der Außenfassade der Würzburger Marienkapelle entdecken:
Adam und Eva – so wie Gott sie geschaffen hat, nur mit einem Feigenblatt bedeckt. Doch der damalige Dompfarrer störte sich an dem, was Tilmann Riemenschneider 1491 aus Stein gemeißelt hatte und ließ die beiden Figuren abnehmen.
So mussten sich die beiden eine neue Heimat suchen.
Nach ein paar Zwischenstation fanden sie den Weg ins Mainfränkische Museum – oben auf der Festung Marienberg. Inzwischen gehören die beiden Nackten zu den Attraktionen des Museums und stolz heißt es dort auf Plakaten:
„Wo Adam und Eva zu Hause sind“.
Jetzt wurden sie auch noch zu einem sogenannten „Leuchtturm-Objekt“ ausgewählt.
Petra Langer hat sich anlocken lassen.

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10 Jahre Kulturmagazin "Leporello"

26-02-2012 von Radioredaktion

Würzburg hat die größte Bühnendichte (also die meisten freien Bühnen) in ganz Deutschland. Damit der Kulturfan auch regelmäßig erfährt, was darauf so gespielt wird, haben zwei Journalistinnen vor genau zehn Jahren ein Kulturmagazin für Würzburg, Mainfranken und Bamberg ins Leben gerufen: „Leporello“ heißt es, ist kostenlos und sowohl im Café also auch im Theater zu haben.
Regine Krieger hat eine der Macherinnen getroffen.

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