Ostern und jüdisches Pessachfest

08-04-2012 von Radioredaktion

Ostern gilt für die Christen als das wichtigste Fest. Sie erinnern sich an die Auferstehung Jesu. In diesem Zusammenhang werden die Geschichten vom letzten Abendmahl mit seinen Jüngern, von seinem Leiden und Sterben erzählt.
Jesus war damals nach Jerusalem gezogen, um mit seinen Jüngern Pessach zu feiern. Eines der wichtigsten jüdischen Feste.
Heuer fallen das christliche Osterfest und das jüdische Pessachfest auf das gleiche Wochenende.
Grund für Martina Klecha mal in der jüdischen Gemeinde nach zu fragen, wie heute Pessach gefeiert wird.

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Pessach in Jerusalem zur Zeit Jesu

08-04-2012 von Radioredaktion

Ostern – da denken die meisten heutzutage wohl an ein schönes langes Wochenende, lustiges Ostereiersuchen für die Kinder, ein gemütliches ausgiebiges Frühstück…..
Wer sich mal die passenden biblischen Texte dazu anschaut, der wird mit einer ganz anderen Stimmung konfrontiert. Da wird von politisch unruhigen Zeiten im damaligen Jerusalem berichtet. Jesus war in die Stadt gezogen, um mit seinen Jüngern Pessach zu feiern und dann nahmen die Dinge ihren Lauf: Festnahme, Verurteilung, Kreuzigung und schließlich Auferstehung….
Petra Langer hat einen Experten getroffen, der schildert, wie man sich Jerusalem zur Zeit Jesu vorstellen kann.

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Palmsonntag historisch: Der Einzug nach Jerusalem

17-04-2011 von Radioredaktion

Um was es an Palmsonntag geht, ist schnell zusammengefasst: Jesus Christus zieht auf einem Esel sitzend in Jerusalem ein, begleitet von seinen Jüngern, und wird vom Volk mit Zweigen in den Händen bejubelt. Die Geschichte vom Einzug in Jerusalem findet sich zu Beginn der Leidensgeschichte Jesu in der Bibel und wird heute wieder im Gottesdienst verlesen. Alle Evangelisten haben darüber geschrieben. Was die alten Texte uns aus Sicht dieser Evangelisten sagen sollen, liegt heute nicht so auf der Hand. Regine Krieger hat darüber mit einem Experten gesprochen. Und ihn zunächst mal gefragt, ob das Ganze damals wohl wirklich so passiert ist.

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Redewendung: "Für uns am Kreuz gestorben"

17-04-2011 von Radioredaktion

Die heute beginnende Karwoche ist für das Christentum das Gedächtnis an den Leidensweg von Jesus Christus. Höhepunkt ist der Karfreitag, an dem der Überlieferung nach Jesus am Kreuz gestorben ist. Im christlichen Sprachgebrauch heißt es: „Für uns am Kreuz gestorben“. Oder: „Jesus hat am Kreuz die Welt erlöst.“ Solche religiösen Sätze geraten rasch zur Floskel, weil sie so oft gesagt und geschrieben worden sind. Ihren eigentlichen Sinn zu erklären und zu verstehen – das ist heutzutage meist ein schwieriges Unterfangen. Denn 2000 Jahre der christlichen Theologie haben an solchen Sätzen mitgeschrieben. „Für uns am Kreuz gestorben“ – Lothar Reichel versucht eine Erklärung.

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Ratschen

17-04-2011 von Radioredaktion

Gerade um die Osterzeit herum werden noch immer gern alte Bräuche gepflegt. Ob nun Eier anmalen oder Lämmer backen – das sind schöne Traditionen…
Ein Gefälle zwischen Stadt und Land gibt es bei einem speziellen Brauch, der während der Kartage praktiziert wird. In den katholischen fränkischen Dörfern weit verbreitet, ist er in den Städten unbekannt.
Er hat etwas mit „Ratschen“ zu tun.
Petra Langer lässt sich vom Brauchtumsexperten gern erst einmal auf die falsche Fährte führen.

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40 Tage ohne Lügen

17-04-2011 von Radioredaktion

So langsam nähert sich die Fastenzeit dem Ende zu. Wer jetzt schon über 5 von 7 Wochen geschafft hat, kann stolz auf sich sein. 7 Wochen ohne Ausreden – die diesjährige Fastenaktion der evangelischen Kirche – hat Jürgen Schmieder aus München schon mal ausprobiert Das Ergebnis: zwei gebrochene Rippen, Rausschmiss bei seinen Eltern, Verlust von über 1.000 Euro und Verbannung auf die Couch durch die Ehefrau. Warum er es trotzdem wieder machen würde, berichtet Britta Hundesrügge.

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